FAQ
Häufige Fragen
Antworten zu Leistungen, Ablauf, Preisen, Region und Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand. Deine Frage ist nicht dabei? Schreib mir einfach.
Allgemein
Was ist TFLIT?+
TFLIT ist die Softwareentwicklung von Tillmann Lang aus Tübingen: individuelle Software, Web- und App-Lösungen für Unternehmen, Hochschulen und die öffentliche Hand in Baden-Württemberg. Hinter dem Namen steht bewusst keine Agentur mit wechselnden Teams, sondern ein Entwickler, der Projekte von der ersten Idee über die Umsetzung bis zum laufenden Betrieb begleitet. Das heißt: kurze Wege, direkte Kommunikation und Verantwortung aus einer Hand. Zu den umgesetzten Projekten gehören die Kulturplattform Kultio, die Praktikumsplattform PraktiMatch für die Hochschule Esslingen und der kostenlose BFSG-Check als Werkzeug für digitale Barrierefreiheit. Fachlich liegt der Schwerpunkt auf modernen Web-Technologien wie Next.js, mobilen Apps mit Flutter und der Digitalisierung von Abläufen, die bisher in E-Mails und Tabellen stecken. Wenn du wissen willst, ob dein Vorhaben dazu passt, ist ein kurzes Erstgespräch der einfachste Weg.
Arbeitet ihr auch remote / überregional?+
Ja, die Zusammenarbeit funktioniert komplett remote, deutschlandweit. Der Sitz ist Tübingen, persönliche Termine in der Region Neckar-Alb und im Großraum Stuttgart sind kurzfristig und unkompliziert möglich. Viele Projekte laufen aber ohnehin überwiegend digital: Abstimmungen per Videocall, gemeinsame Boards für Anforderungen, kurze Wege per E-Mail oder Chat und regelmäßige Demos des aktuellen Stands. Gerade weil du bei TFLIT direkt mit dem Entwickler sprichst, geht in der Remote-Kommunikation nichts verloren: Es gibt keine Zwischenschichten aus Projektleitung und Vertrieb, in denen Informationen versanden. Für Workshops zum Projektstart oder wichtige Meilensteine komme ich gern persönlich vorbei, wenn die Entfernung es zulässt. Entscheidend ist am Ende nicht der Standort, sondern klare Kommunikation und verlässliche Ergebnisse. Schreib einfach, wo du sitzt und worum es geht, dann finden wir das passende Format.
Mit welchen Technologien arbeitet ihr?+
TFLIT arbeitet mit modernen, wartbaren Technologien: im Web vor allem React und Next.js, im Backend Node.js mit Systemen wie Payload CMS und relationalen Datenbanken wie PostgreSQL, bei Apps native iOS-Entwicklung und plattformübergreifend Flutter. Diese Auswahl ist bewusst fokussiert: Statt für jedes Projekt einen neuen Baukasten zu lernen, setze ich auf einen eingespielten Stack, den ich selbst in Produktion betreibe und über Jahre warten kann. Die Technologie richtet sich trotzdem immer nach dem Projekt, nicht umgekehrt: Für eine interne Prozessanwendung gelten andere Anforderungen als für eine öffentliche Plattform mit hohen Zugriffszahlen. Wichtig ist mir, dass Lösungen auch in fünf Jahren noch verständlich, erweiterbar und sicher betreibbar sind, ohne Abhängigkeit von exotischen Nischenwerkzeugen. Wenn du bereits eine bestehende Codebasis hast, prüfe ich vorab, ob eine Übernahme in diesen Stack sinnvoll ist.
Leistungen
Welche Leistungen bietet TFLIT?+
TFLIT bietet Individualsoftware, Web-Entwicklung, App-Entwicklung für iOS und mit Flutter, Prozessdigitalisierung sowie Wartung und Support. Individualsoftware heißt: Werkzeuge, die exakt zu deinen Abläufen passen, etwa Fachanwendungen, Portale oder interne Tools. Web-Entwicklung reicht von der performanten Unternehmenswebsite bis zur komplexen Web-Anwendung mit Anmeldung, Rollen und Schnittstellen. Bei Apps entstehen native iOS-Anwendungen oder plattformübergreifende Flutter-Apps für iOS und Android aus einer Codebasis. Prozessdigitalisierung setzt dort an, wo heute E-Mails, Excel-Listen und Zettelwirtschaft regieren, und ersetzt sie durch schlanke digitale Abläufe. Wartung und Support halten bestehende Lösungen sicher, aktuell und erweiterbar. Für Kommunen, Hochschulen und Behörden gibt es ein eigenes Angebot, das Vergabe, Datenschutz und Barrierefreiheit von Anfang an mitdenkt. Am besten startest du mit der Leistung, die deinem größten Engpass entspricht.
Macht ihr auch nur Teile, z. B. nur eine App oder nur das Backend?+
Ja, du kannst auch einzelne Bausteine beauftragen, etwa nur die App, nur das Backend oder nur eine Schnittstelle. Nicht jedes Projekt braucht eine Komplettlösung: Manchmal existiert bereits ein funktionierendes System und es fehlt nur ein sauber angebundenes Frontend, manchmal steht das Design und es geht allein um die technische Umsetzung. Auch die Zusammenarbeit mit deinem bestehenden Team oder einer Agentur ist möglich, zum Beispiel als Verstärkung für einen klar umrissenen Teil. Wichtig ist ein sauberer Schnitt: Wir klären vorab, wo die Verantwortung von TFLIT beginnt und endet, welche Schnittstellen es gibt und wer den Betrieb übernimmt. So bleibt auch ein Teilprojekt wartbar und du vermeidest ein Flickwerk aus unklaren Zuständigkeiten. Beschreib einfach kurz, welcher Baustein dir fehlt, dann bekommst du eine ehrliche Einschätzung, ob und wie das als Teilprojekt funktioniert.
Übernehmt ihr auch bestehende Projekte?+
Ja, bestehende Anwendungen können übernommen, gewartet und weiterentwickelt werden. Der Ablauf ist bewährt: Zuerst verschaffe ich mir in einer Bestandsaufnahme einen Überblick über Code, Infrastruktur, Abhängigkeiten und Dokumentation. Danach bekommst du eine ehrliche Einschätzung, in welchem Zustand die Anwendung ist, welche Risiken bestehen und was eine Übernahme bedeutet. Häufige erste Schritte sind das Nachziehen veralteter Abhängigkeiten, das Einrichten von Backups und Monitoring sowie das Schließen offensichtlicher Sicherheitslücken. Manchmal zeigt die Analyse auch, dass eine schrittweise Ablösung sinnvoller ist als die Pflege des Bestands; auch das sage ich dir offen, inklusive eines gangbaren Wegs dorthin. Wichtig: Du brauchst dafür keinen Kontakt mehr zum ursprünglichen Entwickler, Zugänge zu Code und Hosting genügen in der Regel. Schick mir ein paar Eckdaten zur Anwendung, dann klären wir die Übernahme konkret.
Ablauf & Preise
Wie läuft die Zusammenarbeit ab?+
Die Zusammenarbeit läuft in klaren Etappen: Erstgespräch, Anforderungen, nutzbarer erster Stand, schrittweise Erweiterung. Im Erstgespräch klären wir Ziel, Nutzer und Rahmen: Was soll die Software leisten, wer arbeitet damit, was macht den Erfolg aus? Daraus entsteht ein Konzept mit einer ehrlichen Einschätzung zu Umfang und Aufwand. Dann wird iterativ entwickelt: Du bekommst früh eine lauffähige Version, die du selbst testen kannst, und wir erweitern sie anhand deines Feedbacks. Dieser Rhythmus hat zwei Vorteile: Der Fortschritt ist jederzeit sichtbar, und Fehlentwicklungen fallen auf, solange sie noch günstig zu korrigieren sind. Du entscheidest bei jedem Schritt mit, welche Funktionen als Nächstes wichtig sind. Nach dem Livegang übernehme ich auf Wunsch Hosting, Monitoring und Weiterentwicklung, damit die Lösung dauerhaft zuverlässig läuft. Der einfachste Einstieg ist ein kurzes, unverbindliches Erstgespräch.
Was kostet ein Projekt?+
Die Kosten hängen von Umfang und Komplexität ab; nach einem kurzen Erstgespräch bekommst du eine transparente Einschätzung ohne versteckte Kosten. Die wichtigsten Kostentreiber sind die Zahl der Funktionen und Nutzerrollen, Schnittstellen zu anderen Systemen, Anforderungen an Design und Barrierefreiheit sowie der gewünschte Grad an Automatisierung. Eine fokussierte Web-Anwendung ist entsprechend günstiger als eine umfangreiche Plattform mit vielen Integrationen. Um das Budget im Griff zu behalten, schneiden wir das Projekt in Ausbaustufen: Zuerst kommt der Kern, der den größten Nutzen bringt, spätere Stufen folgen, wenn sich die Lösung bewährt hat. So zahlst du nicht für Funktionen auf Verdacht. Die Abrechnung besprechen wir vorab, je nach Projekt als Festpreis pro Etappe oder nach Aufwand mit klarem Rahmen. Schick mir eine kurze Beschreibung, dann bekommst du eine ehrliche erste Einordnung.
Gibt es Förderungen für Digitalisierungsprojekte?+
Ja, für den Mittelstand in Baden-Württemberg gibt es Förderprogramme zur Digitalisierung, etwa über die L-Bank. Gefördert werden je nach Programm unter anderem die Einführung neuer digitaler Lösungen und die Digitalisierung von Prozessen. Der wichtigste Punkt in der Praxis: Der Antrag muss vor Vorhabensbeginn gestellt werden. Wer erst beauftragt und dann fördern lassen will, geht in der Regel leer aus. Ich bin kein Fördermittelberater, weise dich aber im Erstgespräch auf Programme hin, die zu deinem Vorhaben passen könnten, und liefere die Unterlagen zu, die du für einen Antrag brauchst, etwa eine nachvollziehbare Projektbeschreibung und Aufwandsschätzung. Die Entscheidung über eine Förderung liegt beim jeweiligen Träger. Wenn Förderung für dich relevant ist, sprich das Thema früh an: Dann planen wir den Projektstart so, dass die Antragsfristen eingehalten werden können.
Region
Für welche Region arbeitet TFLIT?+
Der Schwerpunkt von TFLIT liegt in Baden-Württemberg: Tübingen als Sitz, dazu Reutlingen, Esslingen, Metzingen, Herrenberg, der Großraum Stuttgart und die Region Neckar-Alb. In diesem Umkreis sind persönliche Termine kurzfristig möglich, vom Kickoff-Workshop bis zur Abnahme vor Ort. Das ist besonders am Projektanfang wertvoll, wenn Anforderungen und Abläufe am besten direkt am Arbeitsplatz der späteren Nutzer verstanden werden. Darüber hinaus arbeite ich deutschlandweit remote: Videocalls, geteilte Boards und regelmäßige Demos ersetzen die Anfahrt, ohne dass die Qualität der Abstimmung leidet. Auch Mischformen sind üblich, etwa ein persönlicher Start-Workshop und danach remote Zusammenarbeit. Für die öffentliche Hand in Baden-Württemberg kommt hinzu, dass regionale Nähe die Zusammenarbeit bei Vergabe und laufendem Betrieb erleichtert. Dein Standort ist also selten ein Hindernis, frag im Zweifel einfach kurz an.
Sind persönliche Termine möglich?+
Ja, in der Region sind persönliche Termine kurzfristig und unkompliziert möglich. Von Tübingen aus sind Reutlingen, Esslingen, Metzingen, Herrenberg und der Großraum Stuttgart schnell erreichbar; ein Termin vor Ort lässt sich meist innerhalb weniger Tage einrichten. Sinnvoll sind persönliche Treffen vor allem zum Projektstart, wenn wir Anforderungen, Abläufe und Nutzer kennenlernen, sowie bei wichtigen Meilensteinen oder Schulungen. Dazwischen läuft die Zusammenarbeit effizient remote: kurze Videocalls statt langer Anfahrten, Demos des aktuellen Stands direkt im Browser, Abstimmungen per E-Mail oder Chat. So bekommst du die Vorteile beider Welten: persönlichen Kontakt, wo er echten Mehrwert bringt, und schnelle digitale Wege im Alltag. Termine kannst du direkt online buchen oder formlos per E-Mail anfragen; bei dringenden Themen sag einfach kurz Bescheid, dann finden wir zeitnah einen Slot.
Habt ihr regionale Referenzen?+
Ja, es gibt regionale Referenzen, unter anderem PraktiMatch mit der Hochschule Esslingen und ein Digitalisierungsprojekt für eine Kommune in Baden-Württemberg. PraktiMatch ist eine Plattform, die Studierende und Praktikumsplätze zusammenbringt und im Hochschulumfeld produktiv im Einsatz ist. Dazu kommt Kultio, eine Plattform für lokale Kulturerlebnisse, die als eigenes Produkt entwickelt wurde und zeigt, wie ein Projekt von der UX bis zum Betrieb aus einer Hand entsteht. Solche Referenzen sind mehr als Logos auf einer Website: Sie belegen Erfahrung mit den Anforderungen von Hochschulen und öffentlicher Hand, von Datenschutz über Barrierefreiheit bis zu Abstimmungen mit mehreren Beteiligten. Konkrete Details, Ansprechpartner und dokumentierte Eignungsnachweise stelle ich auf Anfrage bereit, etwa im Rahmen von Vergabeverfahren. Wenn du eine Referenz aus deinem Umfeld sehen willst, frag einfach nach.
Öffentliche Hand
Arbeitet ihr mit Kommunen und Hochschulen?+
Ja, die öffentliche Hand gehört zu den Kernzielgruppen von TFLIT, inklusive der formalen und rechtlichen Anforderungen wie DSGVO und Barrierefreiheit. Konkret heißt das: Erfahrung aus Hochschulprojekten wie PraktiMatch mit der Hochschule Esslingen und aus einem kommunalen Digitalisierungsprojekt in Baden-Württemberg, dazu Vertrautheit mit den Abläufen öffentlicher Auftraggeber, von der Bedarfsklärung über Eignungsnachweise bis zur Dokumentation. Öffentliche Projekte unterscheiden sich von reinen Unternehmensprojekten: Es gibt mehr Beteiligte, klarere formale Vorgaben und oft längere Entscheidungswege. Darauf ist die Zusammenarbeit ausgelegt, mit nachvollziehbarer Planung, sauberer Dokumentation und verlässlicher Erreichbarkeit. Für Kommunen, Hochschulen und Behörden gibt es eine eigene Angebotsseite mit Details zu Vergabe, Datenschutz und Barrierefreiheit. Wenn du in einer Verwaltung oder Hochschule ein Vorhaben planst, ist ein kurzes Gespräch der einfachste Einstieg.
Könnt ihr Anforderungen an Datenschutz und Barrierefreiheit erfüllen?+
Ja, DSGVO-konforme Verarbeitung und Barrierefreiheit nach BITV 2.0 sind von Anfang an Teil der Umsetzung, keine nachträglichen Korrekturen. Beim Datenschutz heißt das: datensparsame Architektur, Hosting in der EU auf Wunsch, ein Auftragsverarbeitungsvertrag, sobald personenbezogene Daten im Spiel sind, und technische Maßnahmen wie Verschlüsselung und Zugriffskontrolle. Bei der Barrierefreiheit orientiere ich mich an BITV 2.0 und WCAG: semantisches HTML, Tastaturbedienbarkeit, ausreichende Kontraste, verständliche Formulare und Screenreader-Tauglichkeit. Seit dem 28. Juni 2025 gilt zudem das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG), das auch viele private Angebote zur Barrierefreiheit verpflichtet; für öffentliche Stellen war Barrierefreiheit schon vorher Pflicht. Einen ersten Eindruck vom Stand einer bestehenden Website liefert der kostenlose BFSG-Check unter /tools/bfsg-check. Wenn du konkrete Anforderungen aus einer Ausschreibung hast, gehen wir sie am besten gemeinsam durch.
Wie funktioniert die Vergabe an TFLIT?+
Kommunen in Baden-Württemberg können Aufträge bis 100.000 € netto direkt vergeben, ohne förmliches Ausschreibungsverfahren; diese Regelung gilt seit dem 1.1.2025 und ist befristet bis zum 1.10.2027. Für ein Softwareprojekt in diesem Rahmen heißt das: Bedarf klären, Angebot einholen, direkt beauftragen. Das spart Monate an Verfahrensaufwand und macht auch kleinere Digitalisierungsvorhaben wirtschaftlich umsetzbar. Oberhalb der Wertgrenze oder bei förmlichen Verfahren nehme ich an Ausschreibungen teil und liefere die geforderten Eignungsnachweise und Referenzen. Wichtig: Maßgeblich sind immer die jeweils geltenden Vergaberegelungen und die internen Wertgrenzen deiner Verwaltung; dies ist keine Rechtsberatung. In der Praxis beginnt die Zusammenarbeit meist mit einem unverbindlichen Gespräch über den Bedarf, gefolgt von einer nachvollziehbaren Leistungsbeschreibung und einem transparenten Angebot. Sprich mich einfach an, dann klären wir den passenden Weg für deinen Fall.
Lassen Sie uns über Ihr Projekt sprechen.
Ob Unternehmen, öffentliche Hand, Hochschule oder Verein: Beschreiben Sie kurz Ihr Vorhaben, und Sie erhalten innerhalb von zwei Werktagen eine ehrliche Ersteinschätzung.